









Peine (niederdeutsch Paane) ist eine Stadt in Norddeutschland und liegt im Land Niedersachsen. Die um 1220 gegründete Stadt hat rund 50.000 Einwohner. Sie ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Bekannt ist die Stadt vor allem für ihre Stahlindustrie – Peiner ist in der Bauwirtschaft ein Synonym für breitflanschige Stahlträger.
Geographische Lage
Die Stadt liegt an der Fuhse zwischen dem Harz und der Lüneburger Heide sowie zwischen den beiden größten Oberzentren Niedersachsens, der 40 Kilometer westlich gelegenen Landeshauptstadt Hannover und dem 25 Kilometer östlich gelegenen Braunschweig. Weitere größere Städte im näheren Umkreis sind Hildesheim, Salzgitter, Wolfsburg und Celle. Diese interessante Lage machte Peine seit seiner Gründung bei den umliegenden Herrschern begehrt, weshalb die Stadt in zahlreiche Auseinandersetzungen verwickelt war.
Peine liegt in der Geestlandschaft zwischen Hannover und Braunschweig, der sogenannten
Burgdorf-
Peine hat eine Fläche von 119,51 km² und somit eine Bevölkerungsdichte von 417 Einwohner pro km². Die Höhe der Stadt beträgt etwa 70 Meter über Normalnull.
Stadtgliederung
Zur Stadt Peine gehören die folgenden 14 Ortschaften bzw. Ortsteile: Berkum, Dungelbeck, Duttenstedt, Eixe, Essinghausen, Handorf, Röhrse, Rosenthal, Schmedenstedt, Schwicheldt, Stederdorf, Vöhrum/Landwehr, Wendesse und Woltorf. In diesen Ortsteilen wohnen ca. 25.000 Einwohner.
Die Kernstadt selbst hat knapp 25.000 Einwohner. Sie besteht aus den folgenden 9 statistischen Bezirken: Innenstadt, Maschland, Gunzelinfeld, Walzwerk, Südstadt, Simonstiftung, Südliche Aue, Telgte, Nördliche Aue/Herzberg.[3]
Geschichte
Die Gründung
Gründer Gunzelin von Wolfenbüttel als Bronzestatue in der Fußgängerzone
Eine Urkunde von 1130 erwähnt zum ersten Mal Berthold von Pagin, der ein Ministeriale
des römisch-
Für das Jahr 1202 berichtet das Chronicon Hildesheimense über eine Fehde zwischen dem Bischof Hartbert von Hildesheim und den Brüdern Ekbert und Gunzelin von Wolfenbüttel, Feldherr Kaiser Ottos IV. Gunzelin geht aus dieser Fehde siegreich hervor und erreicht die Belehnung mit Burg und Grafschaft Peine durch Bischof Hartbert[4].
Auf einer Landzunge südlich dieser Burg gründete er die eigentliche Stadt Peine um
1220, vermutlich bereits im Jahr 1218 [5]. Seit 1223 hat Peine Stadtrechte. Unter
anderem geht das Peiner Wappen auf Gunzelin zurück. 1256 erobert Herzog Albrecht
von Braunschweig-
Ab 1260 besaß Peine das Münzrecht und war mit Unterbrechungen bis 1428 eine Münzstätte Hildesheims. 1954 und 1956 wurden in Peine (Stederdorfer Straße und am Horstweg) einige der größten mittelalterlichen Silberschätze Deutschlands gefunden. Es handelt sich um 95 flache, runde und zum Teil halbierte Silberbarren, einige von ihnen sind handtellergroß. Das Gesamtgewicht des Schatzes beträgt 7,5 Kilogramm. Geprägt wurden die Silberstücke vermutlich im 14. Jahrhundert. Einige weisen das Wappen von Hildesheim, Hannover, des Braunschweiger Löwen und andere bisher noch nicht zugeordnete Prägungen auf.[6] Der Fund ist ein Hinweis darauf, dass es der Stadt damals wirtschaftlich gut ging und die Peiner Kaufleute viel Einfluss hatten (1). (Ausstellung ab Dezember 2009 im Peiner Kreismuseum)
Hildesheimer Stiftsfehde
Der Peiner Burgpark
Am 18. März 1510 gab es einen Stadtbrand, bei dem ein großer Teil der Stadt vernichtet
wurde. Es hieß "de stat, de kerke unde de vörborch to Peine al ut in ver stunden".
Darüber hinaus begann bereits kurze Zeit später, 1518, die Hildesheimer Stiftsfehde,
die bis 1523 dauern sollte und unter der Peine besonders zu leiden hatte. Einige
Jahre lang war es zwischen der Stadt und dem Hildesheimer Bischof bereits zu Streitigkeiten
um zusätzliche Steuern und an den Stiftadel verpfändete Rechte gekommen. Im Januar
1518 verbündete sich Bischof Johann von Hildesheim mit Herzog Heinrich von Lüneburg-
Im Juli 1967 stieß man bei Arbeiten zur Verlegung einer Fernheizleitung am Marktplatz auf menschliche Schädel und Knochen, gefallene und verscharrte Braunschweiger Söldner, die in der Stiftsfehde 1521 die Burg vergeblich gestürmt hatten.
Der Friedensschluss („Quedlinburger Rezess“) im Mai 1523 führte dazu, dass dem Hildesheimer Bischof nur noch das „kleine Stift“ blieb, wozu Peine gehörte. Da Bischof Johann für die Kriegskosten aufkommen musste, ging Peine 1526 in den Pfandbesitz der Stadt Hildesheim über. Nach dem Tod Hans Wildefüers, Hildesheimer Bürgermeister und Anführer der katholischen Partei 1541, entschied sich der Rat der Stadt Hildesheim am 27. August 1542, der lutherischen Lehre zu folgen. Da die Stadt Hildesheim Pfandinhaber Peines war, wurde gleichzeitig die Reformation in Peine durchgeführt. Im Jahre 1553 wurde Peine wieder an das Hildesheimer Hochstift zurückgegeben.
Stadtbrände
Am 15. Mai 1557 kam es zu einem weiteren verheerenden Stadtbrand, bei dem das Rathaus und auch die auf dem Marktplatz stehende Pfarrkirche St. Jacobi zerstört wurden. Alle Urkunden der Stadt wurden dabei vernichtet. Die Geschichte Peines vor 1600 lässt sich deshalb fast ausschließlich aus Hildesheimer und Braunschweiger Urkunden rekonstruieren.
1592 brannten erneut 66 Häuser nieder.
Der Dreißigjährige Krieg
Im Jahr 1623 wurde im Rahmen des Dreißigjährigen Kriegs erstmals im heutigen Niedersachsen gekämpft, weshalb man sich auch in Peine auf Kampfhandlungen vorbereitete. Darum wurde eine hildesheimsche Kompanie in Peine stationiert. Die Wallanlagen und der Stadtgraben wurden ausgebessert. Ab 1625 fanden erste Kämpfe im Hildesheimer Stiftsgebiet statt, Peine wurde im August 1626 für kurze Zeit von den dänischen Truppen König Christians IV. besetzt. Graf von Tilly belagerte Peine und nahm es noch im August 1626 ein, bevor Tilly Christian bei Lutter am Barenberge schlug. Bis zum Sommer 1627 verlegte Tilly sein Hauptquartier nach Peine, was für die Stadt zusätzlichen Schutz bedeutete. Außerdem beließ er Peines protestantische Konfession.
1629 wurde das kaiserliche Restitutionsedikt erlassen, das die Gegenreformation durchsetzen sollte. In diesem Jahr kam auch Friedrich Spee von Langenfeld im kaiserlichen Auftrag; er blieb, bis ein Mordanschlag auf ihn verübt wurde. Die Peiner Bürger hatten die Wahl, den katholischen Glauben anzunehmen oder innerhalb von drei Monaten die Stadt zu verlassen. Zahlreiche Bürger verließen Peine. Ihren Grundbesitz hatten sie zuvor verkaufen müssen.
1632 kam es abwechselnd zu Besatzungen durch schwedische und katholische Truppen in Peine, woraufhin Friedrich Ulrich von Braunschweig um Hilfe gebeten und dadurch als Lehnsherr anerkannt wurde. Im Sommer 1633 wurde Peine erneut belagert und schließlich von Wolfenbütteler Truppen unter Verstärkung aus Goslar und Hildesheim am 28. Juli 1633 erobert. Wenige Tage später wurde Peine an Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig übergeben. Die Gegenreformation war mit der Einnahme durch protestantische Truppen beendet, und die Glaubensflüchtlinge von 1628 kehrten zu einem Großteil zurück. 1637 ließ Herzog August von Braunschweig erneut Befestigungsanlagen einrichten. Bis 1642 war das Große Stift Hildesheim unter Braunschweiger Kontrolle. 1642 wurde mit dem „Goslarer Akkord“ Frieden geschlossen, die Welfen gaben die Stadt Peine zurück an das Hochstift. Abgesehen von weiteren Einquartierungen in Peine und von Hildesheim geforderten Zahlungen war der Krieg für das nun bankrotte Peine beendet.
18. Jahrhundert
1756 kam es zwischen Frankreich und Großbritannien in den Kolonien zum Siebenjährigen Krieg. Durch die Bündnisse auf beiden Seiten wurde auch Peine in den Konflikt verwickelt. 1757 und 1758 wurde es von Franzosen besetzt. Bis 1763 musste Peine die Kriegsparteien – sowohl die Franzosen als auch Braunschweig – mit Geld und Arbeitskräften (unter anderem zum Festungsbau) unterstützen. Am Ende des Krieges war das Stift Hildesheim hoch verschuldet.
Nach der französischen Revolution 1789 verbündeten sich 1792 Preußen und Österreich gegen Frankreich. Daraufhin zogen 1792 und 1793 preußische Truppen durch Peine. 1802 kam es zu einer Besetzung des Hildesheimer Stiftsgebiets durch die Preußen, ein Jahr später wurde Peine eine preußische Stadt. Die kirchlichen Fürstentümer verloren wegen der Säkularisation im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses ihre Macht.
19. Jahrhundert
Das alte Rathaus von 1827 auf dem Marktplatz
Das ehemals umkämpfte Peiner Schloss wurde wegen Verschlechterung der Bausubstanz baufällig. 1803 wurde der Abbau begonnen, 1816 war schließlich auch das letzte Gebäude abgerissen. Zudem wurde, da sich weitere Reparaturen am Rathaus nicht mehr lohnten, auch dieses Gebäude 1827 für 240 Reichstaler auf Abbruch verkauft und an gleicher Stelle am Marktplatz – teilweise mit den alten Steinen – ein neues Rathaus erbaut.
Infolge der Niederlage Preußens bei Jena und Auerstedt 1806 fiel Peine an das Königreich Westfalen unter Jérôme Bonaparte. Deshalb wurde auch die Verwaltung nach französischem Vorbild umgestaltet. Nach der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 löste sich dieses Königreich jedoch wieder auf. Am 1. Mai 1815 wurde Peine Teil des Königreiches Hannover. Damals war Peine ein Ackerbürgerstädtchen von 2.300 Einwohnern. Dieses wurde 1866 nach dem Deutschen Krieg von Preußen annektiert. Damit war nun auch Peine Teil einer preußischen Provinz.
Die Stadt blühte auf mit der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einsetzenden Industrialisierung, ausgelöst durch die Gründung des Peiner Walzwerkes im Jahre 1872.
Aufstieg der Wirtschaft
Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts begann ein großer Wandel der bis dahin vorwiegend landwirtschaftlich geprägten Stadt Peine zum Industriestandort. Bereits 1844 wurde die Bahnlinie Hannover–Peine–Braunschweig fertiggestellt, denn man erhoffte sich durch den Bahnanschluss wirtschaftlichen Aufschwung. Nachdem 1855 ein Eisenerzlager in Groß Bülten bei Ilsede entdeckt wurde, kam die Gründung der Ilseder Hütte 1858, einer Eisenhütte, hinzu. Dieser Roheisenlieferant stellte eine wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung Peines dar. In enger Zusammenarbeit wurde 1872 die Aktiengesellschaft Peiner Walzwerk gegründet. Das neu gebaute Walzwerk nahm bereits 1873 den Betrieb auf, hatte jedoch die ersten Jahre unter der beginnenden Wirtschaftskrise zu leiden.
Um die Zukunft der Eisenindustrie zu sichern, betrieb Gerhard Lucas Meyer 1880 den
Zusammenschluss von Hütte und Walzwerk. Ziel war der Aufbau eines Thomas-
20. Jahrhundert
Der wirtschaftliche Aufschwung des vorigen Jahrhunderts wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. Peine war nicht direkt von Kampfhandlungen betroffen, aber die Deutsche Inflation 1914 bis 1923 und die Weltwirtschaftskrise machten der Wirtschaft der Stadt zu schaffen. Dennoch konnte ein weiterer Ausbau der Infrastruktur erfolgen. So wurde 1919 bis 1922 die Stromversorgung errichtet, und von 1921 bis 1929 erfolgte der Bau des Mittellandkanals für den Kohletransport der Wirtschaft. 1935 und 1936 wurde die jetzige Bundesautobahn 2 gebaut.
Im Laufe der „Reichspogromnacht“ wurde am 10. November 1938 die Synagoge von 1907
in der Bodenstedtstraße in Brand gesteckt und zerstört. Hans Marburger, Sohn eines
jüdischen Kaufmanns, wurde in dem Gebäude niedergeschossen und verbrannte. Ihm zu
Ehren wurde ein Teil der Straße später in Hans-
Während des Zweiten Weltkriegs wurden das zur Rüstungsproduktion genutzte Walzwerk und die benachbarten Mineralölwerke mehrmals bombardiert, wobei es insgesamt etwa 50 Tote gab. Der Wiederaufbau dauerte noch bis 1951. Am 9. April 1945 wurde die Peiner Innenstadt mit leichten Bomben angegriffen, bei der es Tote und Gebäudeschäden gab. Tags darauf wurde die Stadt kampflos an amerikanische Truppen übergeben. Dadurch konnten größere Opfer und Zerstörungen vermieden werden.
Kurz nach dem Einmarsch der Alliierten in Peine rollte Mitte Mai 1945 ein beladener Munitionszug durch den Peiner Bahnhof. Ein Bahnarbeiter bemerkte im Bahnhofsbereich, dass Rauch aus einem Waggon stieg; er konnte den Lokführer warnen und koppelte mehrere Waggons ab, darunter auch den qualmenden Güterwagen. Der restliche Güterzug fuhr weiter in Richtung Hannover, der abgekoppelte Zugteil explodierte auf der Fuhsebrücke kurz vor der Horst. Die Explosion war so stark, dass in der Stadt Scheiben zu Bruch gingen, Dachziegel von den Dächern gedrückt wurden und dass Töpfers Mühle größtenteils zerstört wurde. Zu allem Unglück – die Dächer waren noch nicht wieder gedeckt – wurde die Stadt am nächsten Tag von einem Unwetter überrascht. Die Alliierten verhafteten den Bahnarbeiter, weil sie Sabotage vermuteten. Er wurde aber bald wieder freigelassen.
1946 wurde Niedersachsen als Teil der britischen Besatzungszone gebildet. Peine gehörte von da an zum Regierungsbezirk Hildesheim. Wegen der vielen Flüchtlinge verzeichnete die Stadt zwischen 1939 und 1950 einen Bevölkerungszuwachs von etwa 10.000 Menschen. Zur Zeit des Wirtschaftswunders wurden viele städtische Projekte und Straßenbauten verwirklicht. Durch die Gebietsreform 1974 wurden 14 zuvor selbstständige Dörfer und Gemeinden eingemeindet. Peine gehörte seitdem zu dem am 31. Dezember 2004 aufgelösten Regierungsbezirk Braunschweig.
Das Peiner Elektrostahlwerk
Die Stahlkrise 1975 hatte den Niedergang von etlichen Industriebetrieben in Peine zur Folge. Von 23.000 Arbeitsplätzen gingen mehr als 10.000 verloren. Die Ilseder Hochöfen wurden 1983 stillgelegt. Der Stadt Peine drohte der Verlust ihrer wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Bis in die 1980er Jahre hinein wurden Arbeitsplätze abgebaut, und es fand ein Wandel der Industrie zu zukunftsorientierten Branchen statt. Die Stahlindustrie konnte sich wieder erholen, auch wenn heute nicht mehr so viele Arbeiter im Stahlwerk beschäftigt sind wie in der Blütezeit des Peiner Stahls. Die Salzgitter AG baute das Peiner Werk im November 1994 zu einem der modernsten Elektrostahlwerke Europas um (Peiner Träger GmbH).
Entwicklung der Einwohnerzahl [Bearbeiten]
In der Kernstadt Peines wohnen 25.389 Menschen, davon sind 13.275 (52,3 Prozent) weiblich und 12.114 (47,7 Prozent) männlich (Stand 31. Oktober 2004). Darunter sind 14,1 Prozent Ausländer, die hauptsächlich in der Südstadt und nahe dem Walzwerk wohnen. Die Ausländer in Peine stammen überwiegend aus der Türkei. Die Quote der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten beträgt rund 33 Prozent und ist in den letzten Jahren relativ konstant geblieben. Das Durchschnittsalter beträgt etwa 47,6 Jahre.
Rund 55 % der Bewohner sind evangelisch, 13 % römisch-
Der Aufstieg der Wirtschaft in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts führte zu einem rasanten Bevölkerungswachstum von 3.823 Einwohnern im Jahre 1852 auf 15.421 Einwohner 1900. Durch Zuzug von Flüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Stadt 1954 bereits 28.918 Einwohner. Die Anzahl von 49.893 nach der Gebietsreform 1974 ist bis heute etwa gleich geblieben.
Es folgt eine Übersicht mit den Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1987 handelt es sich meist um Volkszählungsergebnisse (¹), danach um amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter oder der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen sich ab 1852 auf die "Ortsanwesende Bevölkerung", ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die "Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung".
Quelle: Wikipedia 28.04.11

